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Bäckerlehrling gesucht!

 

Bäcker/in ein Beruf mit großer Zukunfts – Chance

Bäcker müssen üblicherweise früh aufstehen, das ist richtig. Mit dieser Aussage wird der Beruf der BäckerInnen leider von vielen von vorneherein als nicht attraktiv angesehen. Doch das ist schlichtweg falsch, denn dieser Beruf bietet viel Interessantes und vor allen Dingen gute Perspektiven. Denn was ist so zukunftssicher wie Essen und Trinken?
BäckerInnen versorgen uns mit Backwaren aller Art. Dazu gehört die Herstellung von Brot. Die Vielzahl der Brotsorten in Österreich ist unschlagbar! Die Ansprüche der Verbraucher richten sich nicht nur nach Geschmack, Aussehen und Bekömmlichkeit, sondern auch nach dem Gesundheitswert und sind deshalb einem ständigen Wechsel unterworfen. Die Brötchen müssen immer frisch sein, sie dürfen aber von Zeit zu Zeit gerne mal ein anderes Aussehen und einen neuen Geschmack haben.
Bevor die fertigen Waren über den Ladentisch gehen, müssen BäckerInnen eine Menge von sehr unterschiedlichen Arbeitsgängen erledigen. Dazu gehören:

  • Prüfen und sachgemäßes Aufbewahren der Rohstoffe (zum Beispiel Mehl, Backmischungen, Hefe, Backfette u. a.),
  • Zusammenstellung und Vorbereitung dieser Rohstoffe nach standardisierten oder individuellen Rezepten,
  • Kneten und Formen der verschiedenen Teige,
  • Heizen, Beschicken und Bedienen des Backofens und anderer Backgeräte, sowie Warten dieser Maschinen,
  • Überwachen und Lenken von Gärungsvorgängen,
  • Herstellen von Füllungen und Belägen für Feine Backwaren sowie deren Garnierung, Lagern, Schneiden, Abwiegen, Verpacken, ggf. Tiefgefrieren und Entfrosten von Fertigerzeugnissen.

Moderne Technik hat die früher schwere körperliche Arbeit abgelöst und trägt zur Vereinfachung der Arbeitsvorgänge bei. So werden nicht mehr alle Erzeugnisse täglich frisch hergestellt. Teige für Feine Backwaren können auf Vorrat produziert, mit Hilfe modernster Tiefgefrieranlagen gelagert und bei Bedarf entfrostet, abgebacken und verkaufsfertig gemacht werden. Moderne Backöfen oder Backautomaten können nacheinander beschickt werden, so dass die verschiedenen Produktionsgänge genau geplant und überwacht werden müssen. Das verhindert Leerlauf, steigert die Produktivität und spart Energie.
Die innerstofflichen Vorgänge bei der Brot- und Gebäckherstellung (Beispiel: wie schnell geht welcher Teig auf?) sind vorauszuplanen und zu lenken. Das erfordert hohe Sachkenntnisse über Teigherstellung, Gärführung und Teigbearbeitung. Die Ausbildung erfolgt fast ausschließlich in Handwerksbetrieben, nur zu einem verschwindend geringen Teil in Industriebäckereien.

 

Ausbildungsinhalte

In der drei-jährigen Ausbildung lernen angehende Bäcker/-innen:

  • Umsetzung von Hygienevorschriften
  • Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken
  • Vorbereitung von Arbeitsabläufen, Arbeiten im Team
  • Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen
  • Kundenberatung und Verkauf
  • Handhabung von Anlagen, Maschinen und Geräten
  • Lagerung und Kontrolle von Lebensmitteln, Verpackungsmaterialien und Betriebsmitteln
  • Herstellung von Weizenbrot und Weizenkleingebäck
  • Herstellung von Feinen Backwaren aus Teigen
  • Herstellung und Weiterverarbeitung von Massen
  • Herstellung und Verarbeitung von Überzügen, Füllungen und Cremes

Voraussetzungen

Für die Ausbildung sollten die angehenden Bäcker/-innen folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Guter Geruchs- und Geschmackssinn, Geschicklichkeit
  • Sauberkeit und persönliche Hygiene
  • gesunde Beine und Füße
  • keine Allergieanfälligkeit
  • Schönheitssinn
  • Interesse an Lebensmitteln
  • technisches Verständnis
  • gute Kenntnis der Grundrechnungsarten
  • Umsicht und Planung
  • Freude am Kundenkontakt
  • Freude an Gestaltung

Zukunftschancen

Ob türkisches Naschwerk oder Bio-Brot: Selbstständige Bäcker haben viele Möglichkeiten, ihre Produktpalette zu erweitern. Für die Selbstständigkeit allerdings braucht man Berufserfahrung, das nötige Kapital – und vor allem die bestandene Meisterprüfung. Dem Meister stehen aber auch in der Industrie viele Wege offen. So kann er sich z.B. als Ausbildungsleiter um die Nachwuchsschulung kümmern. Der innerbetriebliche Aufstieg über den Schichtführer, Betriebsassistenten bis zum Betriebsleiter ist vom Engagement des einzelnen abhängig.
Doch es muss nicht immer der Meister sein: Es ist ein guter Anfang, erst einmal Berufserfahrung zu sammeln und sich, je nach Neigung, zu spezialisieren – etwa auf Brot oder Konditorwaren. Daneben stehen dem Bäckergesellen aber auch viele andere Möglichkeiten offen, z.B. als Hotelbäcker oder – wer´s lieber international mag – als Schiffsbäcker.
Natürlich kann ein Bäcker auch „seinen Techniker“ machen, z.B. in der Fachrichtung Lebensmittelverarbeitungstechnik. Er kann auch Bäckereiprodukte und -maschinen verkaufen.

18. Zeller Oktoberfest

am BäckerparkplatzZell Oktoberfest 2015

ab Mittag
spielen die Bunkiblosa

am Abend
die Bunkiblosa XXL und ab 21 Uhr Stina Gabriell die Stimme aus Kitzbühel mit Walter Höckner

Original Münchner Wies`n Bier

Weißwurst, gebratener Ochs, „sau guade“ Ripperl

Eintritt frei

Nachmittagsprogramm ab 14 Uhr:
Kinderprogramm, Kinderschminken, bei Schönwetter: Hüpfburg,
Weinbar mit Gerhard´s feine Weine

frische Bauernkrapfen von den Stehrerhof Krapfenbäckerinnen

beheiztes Zelt

Wir freuen uns auf dein Kommen!

Regionale Unterstützer

Es freut uns besonders, dass bei uns in der Umgebung der regionale Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung noch „groß geschrieben“ wird. Danke an folgende Partner:

Willi Gerbl Fleischhauerei & Viehhandel – www.gerbl.at
Pappas – www.pappas.at
Mobile KinderBetreuung Abrakadabra Calendula – www.moki-Calendula.jimdo.com
Selbstvorsorge Dienstleistungs- und Marketing – www.selbstvorsorge.at
Neudorfer – www.alois-neudorfer.at
Gabriele Scheibl – www.qi-atsu.at
Haus- & Gartenwelt – www.haus-gartenwelt.at
Herzenspotenziale – www.herzenspotenziale.jimdo.com
Gerald Adelsgruber – www.adelsgruber.at
Praxis Karl – www.praxiskarl.at
Elektro Haumtratz – www.elektro-haumtratz.at
Regionews – www.regionews.at

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„Tag der offenen Backstube“ am 4. Dezember 2014

 

Am Donnerstag, dem 4. Dezember in der Zeit von 7:30 bis 16:00 Uhr veranstalten wir in unserem Betrieb in Zell am Pettenfirst „Den Tag der offenen Backstube“. Als regionaler Betrieb ergreifen wir an diesem Tag die Gelegenheit, unseren Kunden und Geschäftspartnern einen „Blick hinter die Kulissen“ zu gewähren und Sie mit verschiedenen Köstlichkeiten aus unserem Hause zu verwöhnen.

Zum Tag der offenen Backstube präsentieren wir speziell für die Jahreszeit unser ausgezeichnetes Kletzenbrot, laufend frisch gebackene Krapfen und viele weitere Köstlichkeiten aus unserer Backstube. Vorstellung unserer neuen Produkte wie, Chiasamen Brot, reine Vollkornweckerl und Vegipan, ein veganes und hefefreies Brot.

Folgende Aktivitäten erwarten Sie bei uns im Betrieb: Am Vormittag erleben Sie unsere BäckermeisterInnen und BäckerInnen hautnah bei der Zubereitung von Kletzenbrot, unzähligen Gebäckssorten, frischen Faschingskrapfen und Plunder. Am Nachmittag steht die Backstube zur Besichtigung für Sie bereit.

Unser Traditionsbetrieb setzt – im Gegensatz zur Massenproduktion – auf Stärken wie meisterliches Handwerk, Qualität und die Erfüllung individueller Kundenwünsche. Sichergestellt wird dies durch die Verwendung traditioneller und seit Generationen überlieferter Herstellungsverfahren sowie hochwertiger Grundprodukte. Die Technologie in der Verarbeitung und Verpackung wird dabei stets auf dem neuesten Stand gehalten. Dies ermöglicht hervorragende Produkte und höchsten Genuss!

Wir freuen uns, wenn wir Sie anlässlich des „Tag der offenen Backstube“ bei uns im Betrieb begrüßen dürfen.